Japansägen

Die Japansäge (Nokogiri) arbeitet, im Gegensatz zu ihrem europäischen Gegenpart der Feinsäge oder dem Fuchsschwanz, auf Zug. Dies ermöglicht die Benutzung von dünneren Sägeblättern und ermöglicht feinere Schnitte mit weniger Kraftaufwand.

Mit den Marken Tajima, Ulmia und Dictum bieten wir eine große Auswahl an japanischen Sägen, für den Anfänger bis zum Profi, an.


 

Die Vorteile von Japansägen:

Geringere Schnittkräfte durch dünne Blätter

Herkömmliche Sägen werden geschoben. Dies erfordert starke Blätter, um ausreichende Stabilität zu gewährleisten. Japanische Sägen jedoch werden gezogen. Die Blätter können daher sehr dünn ausgeführt werden, da sie nur unter Zugspannung stehen und sich nicht verbiegen können. Die Schnittfugen sind entsprechend feiner und die erforderlichen Schnittkräfte deutlich geringer.

Saubere Schnittflächen durch Spezialverzahnung

Trapezverzahnung

Bevorzugt für Schnitte quer zur Faser. Die Zähne mit wechselseitigem Anschliff und je drei Schneidfasen trennen die Holzfasern rasiermesserscharf und hinterlassen sehr saubere Oberflächen.

Dreiecksverzahnung

Für Schnitte längs zur Faser. Die Zahnteilung variiert über die Länge, um den Anschnitt zu erleichtern und die Wirkung zu verbessern.

Universalverzahnung

Eine Mischform der genannten Zahntypen, für Schnitte quer, längs und diagonal zur Faser. 

 


 

Sägen-Typen

Dozuki

Universalsäge mit Rückenverstärkung und damit begrenzter Schnitttiefe. Für präzise, dünne Schnitte und feine Oberfläche

Kataba

Die Kataba ist eine robuste Säge ohne Rückenverstärkung für tiefe, lange und bündige Schnitte.

Ryoba

Die Ryoba ist eine doppelseitige verzahnte Säge mit Trapez- und Dreiecksverzahnung. So steht Ihnen sowohl für Schnitte quer wie auch für längs zur Faser immer die optimale Zahnform zur Verfügung.

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